BERICHT
Berichtzusammenfassung mit freundlicher Unterstützung von Caro H.

und aus unterschiedlichen Medien

Shaky in Berlin – mal wieder. Klar, dass ich dabei sein wollte. Nun, der 25.06. war endlich da und ich schon am Morgen total hibbelig. Da das Konzert aber erst am Abend war, machten wir uns einen schönen Tag in Köpenick. Wir entschieden uns zu einer kleinen Bootsfahrt auf der Spree und warteten gerade auf das Boot, als eine kleine Gruppe an uns vorbei lief. Man sprach Englisch. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht. Shaky lief direkt an mir vorbei und Roz Fleetwood lächelte mich an. Ich stand da mit offenem Mund und war sprachlos. Als ich mich wieder gesammelt hatte schrie ich meinen Mann gerade zu an.
ist Shaky.“ „Ja, das könnte er sein.“Es KÖNNTE er nicht nur sein, DAS ist ER.“
Nach der Tour ging es zurück zum Hotel und dann zur Wuhlheide. Einlass sollte um 15 Uhr sein und wir waren kurz danach da. Alles war ganz entspannt. Wir suchten uns einen guten Sitzplatz und warteten auf den Beginn des Open Air‘s.
Langsam füllte sich das Rund. Die Stimmung war toll…es wurde kräftig eingeheizt. Vom Moderator, der einen wirklich guten Job machte.

Ja und dann war es soweit. Middle of the Road machten den Anfang gefolgt von Peter Schilling, der die Wuhlheide sitzend, wegen einer Knieverletzung, rockte. Es ist ein totales Gänsehautfeeling, wenn so viele Kehlen „Major Tom“ oder „Terra Titanic“ mitsingen. Die Atmosphäre war toll. Nach Peter Schilling betrat Sydney Youngblood die Bühne. Sorry, aber mit seiner Musik konnte ich so gar nichts anfangen. Seine Songs waren mir zwar bekannt, aber seine Akrobatik auf der Bühne hätte er sich echt sparen können. Klaus Lage sagte mir da eher zu obwohl ich da ganz ehrlich sagen muss, dass er ganz schön in die Jahre gekommen ist. Er bringt die Songs nicht mehr so rüber, wie früher. 1000 mal berührt war ganz okay, aber bei den anderen Songs fehlte einfach der Pfiff.

Nach Klaus Lage machte der Moderator Programm, zwecks Instrumentenumbaus. Als ich sah, dass zwei Teleprompter aufgebaut wurden, machte ich mich auf den Weg in die erste Reihe. Shaky’s Band stimmt die Instrumente .

Ja und dann wurde Shaky angesagt. Die ersten Töne von „Don’t she look good“ erklangen und von da an vergaß ich alles um mich herum. Er sang u.a. „Marie Marie“, „Cry just a little bit“, „Laser Love“, „Last man alive“, „Now Listen“, „Down into muddy water“ und einiges mehr. Shaky schien leicht erkältet zu sein. Er lieferte ein solides Konzert ab und trat sehr souverän auf.Ich fand er war locker drauf und bewegte sich gut. Er animierte die Fans zum Klatschen und mitsingen und er hatte sichtlich Spaß an seinem Auftritt. Er spielte ohne Zugabe , also "This ole House" im Set und als Abschluß "Fire Down Below" .Und als die letzen Töne verklungen waren nahm Sue Shaky am rechten Bühnenrand in Empfang.

Ein schöner Abend, mit einem guten Konzert ging zu Ende.

Danke Caro für den Bericht und die Bilder die Du uns zur Verfügung gestellt hast. Webmaster Zaenkernet
Trackliste:

1. Don't she look good

2. Love you out loud

3. Marie Marie

4. Don't lie to me

5. Down into muddy water

6. Now Listen

7. It's raining

8. Laser Love

9. Cry just a little bit

10. You never talked about me

11. Last Man Alive

12. This ole House

13. Fire down below

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